Analyzing RubyGems stats for 2016

Another year is behind us and many things have changed in the web development world - the number of JavaScript frameworks continues to grow, new programming languages are being developed faster than ever and people are still talking about the death of Ruby and Rails.

We did a little research on the use of Ruby gems and created some stats for 2016 which prove otherwise.

Ich denke, dass der Abwärtstrend bei "Gem creation continues to fall" unter anderem damit zu erklären ist, dass es einfach weniger Probleme zu lösen gibt. Für viele Probleme (gerade im Rails Umfeld) gibt es einfach eine übersichtliche Anzahl an Lösungen, derer man sich bedienen kann. Das Rad muss nicht ständig neuerfunden werden.

Für einige ist gerade dies ein Grund, in eine andere Community zu wechseln. Denn wenn das Ökosystem relativ neu ist, hat man noch Chancen für einen Impact zu sorgen, den man in einer "alten" Community vielleicht nicht so leicht erreichen kann.

Auch wenn ich das "Web-Scale"-Argument nicht durchgehen lassen, muss man schon zugeben, dass einige Bedenken bzgl. der Ruby Performance berechtigt sind. Denn gerade wenn es um Concurrency geht, hängt Ruby etwas hinterher. Aber der JavaScript und in letzter Zeit aufkommende Elixir Trend, sorgen für frische Ideen, die versuchen diese Schwierigkeiten zu beheben.

Obwohl mich die "Ruby ist tot" Sprüche absolut kalt lassen, ist es trotzdem schön zu sehen, dass Ruby noch immer alles andere als "tot" ist.