I've been hearing about Arch for a long while and their users are very enthusiastic in trying to convince other people to join. Whenever you see such a heavily loyal fanbase there must be something interesting hidden under the hoods. Rolling upgrades, Pacman, AUR are really valuable reasons.

After just one day using it, I've come to realize that Arch is good for advanced users, but also for beginners. But not because it is easy. On the contrary: it's because it is hard in the right way.

Fabio Akita hat einen tollen Beitrag zu Arch Linux geschrieben. Fabio erklärt in dem Beitrag einige Vorteile von Arch Linux (gerade das Thema mit alten Paketen bei anderen Distros, Anpassbarkeit etc.) und sorgt bei mir dafür, dass ich am liebsten sofort mein altes X220 herauskramen möchte, um es selber zu installieren.

Ein großer Grund, warum ich bis jetzt Arch Linux noch nicht ausprobiert habe, war das Gerücht, es sei eher für fortgeschrittene Benutzter gedacht, die jede noch so kleine Stellschraube anpassen wollen. Auch wenn ich mein Setup gerne für mich anpasse, habe ich wenig Lust so viel Zeit in die Installation meines Systems zu stecken. Doch Fabio klärt das Ganze etwas auf und zeigt, dass Arch Linux doch mit ziemlich vielen sinnvollen Defaults daher kommt. Wer also nicht gleich vom Start alles tweaken will, hat trotzdem Spaß.

Mit steigendem Zweifel, in wie weit Apple noch Rücksicht auf ihre Poweruser nimmt, stellt sich die Frage nach einer guten Alternative für mich immer häufiger. Ich denke zwar nicht, dass ich in absehbarer Zeit meinen kompletten Workflow auf Linux umstellen werde, aber über den Tellerrand hinausschauen, schadet bekanntlich nicht.