Dass auch alternative Lösungen eine Option sein können, zeigt die Bundesverwaltung mit ihrer künftigen Bundescloud. Wie der SPIEGEL erfuhr, wird die geplante Plattform für Dateiaustausch und Zusammenarbeit auf der Open-Source-Software der deutschen Firma Nextcloud basieren. Das Angebot ist grob mit dem vielen Privatnutzern bekannten Dienst Dropbox vergleichbar, über den man einfach Urlaubsfotos oder andere Dokumente austauschen kann.

Ich bin ja schon lange der Meinung, dass Behörden und Co. mehr auf Open Source setzen sollten.