I'm not much of a reader. Never have been. I never saw the value. The thought of sitting down and reading a book felt as much of a chore as doing laundry or cleaning my stovetop.

Mir ging es früher auch so. Bücher lesen (mal abgesehen von Fachliteratur) war für mich verschwendete Zeit.

Denn meistens habe ich mir irgendwelche Geschichten herausgesucht, die mich nach kurzer Zeit langweilten und dann nie von mir zu Ende gelesen wurden. Doch irgendwann bemerkte ich, dass es in erster Linie daran lag, dass ich noch selber nicht wusste, welche Bücher mich wirklich interessierten.

Seit ich weiß, was mich interessiert, bzw. wo ich passende Empfehlungen herbekomme, habe ich viele Bücher gelesen, auf die ich wahrscheinlich vorher nie gekommen wäre.

Lustigerweise mache ich mir nie Vorsätze für ein Jahr. Doch nachdem ich bereits in 2016 sehr viel mehr Bücher gelesen habe, als die Jahre davor, habe ich bereits Ende letzten Jahres beschlossen, diese Zahl in 2017 wieder zu toppen.

Es geht mir nicht darum, eine bestimmte Anzahl unbedingt zu erreichen, sondern eher darum, mich zu motivieren mehr zu lesen. Ich weiß nicht, ob ich die von Stammy angestrebten 24 Bücher schaffe, aber auch mit 12 Büchern, wäre ich zufrieden.

The Age of Absurdity: Why Modern Life makes it Hard to be Happy

The Age of Absurdity: Why Modern Life makes it Hard to be Happy

Michael Foley

EUR 9,99 (Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung)

Zur Zeit lese ich The Age of Absurdity: Why Modern Life makes it Hard to be Happy, nicht weil ich nicht glücklich wäre und nach einer Lösung suche (ich bin sehr glücklich!), sondern weil es mir empfohlen wurde und interessant klang.

Vielleicht sollte ich ein eine Seite mit Büchern auf meinem Blog einrichten.